Allergiesprechstunde

Allergien sind weltweit auf dem Vormarsch. Die Zahl der Erkrankten hat in den letzten Jahrzehnten eklatant zugenommen.

Jeder siebte Deutsche leidet an Heuschnupfen. 40 Prozent der erwachsenen Deutschen haben oder hatten schon einmal eine Allergie, vier bis fünf Millionen sind Asthmatiker. Laut der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie weiß aber nur jeder zweite Allergiker von seiner Erkrankung. (Quelle: focus.de)
Sie leiden unter allergisch bedingtem AsthmaNeurodermitis, allergisch bedingter Urtikaria (Nesselsucht) oder Sie haben eine Allergie und/oder Unverträglichkeit auf
 
  • Pollen (Birke, Erle, Hasel, Weide, Gräser, Getreide u.a.)
  • Nahrungsmittel
  • Lebensmittelzusatzstoffe (Aromastoffe, Konservierungsstoffe, Emulgatoren, Antioxydantien, Salicylsäure, u.a.)
  • Gluten, Gliadin, Fructose, Lactose ...
  • Schimmelpilze
  • Tierhaare, Vogelfedern
  • Insektengifte
  • Milben (Hausstaubmilben, Vorratsmilben ...)
  • Arzneimittel (Penicillin, Aspirin u.a.)
  • Zahnmaterialien
  • Nickel (Modeschmuck, Brillen, Münzen...) und andere Metalle
  • Latex
  • u.a.
und suchen eine alternative und/oder ergänzende/unterstützende Behandlung zur schulmedizinischen Therapie- und Diagnostik?
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Beratungstermin

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin für meine Allergiesprechstunde!
Bitte bringen Sie (falls vorhanden) zu diesem Termin Ihren Allergiepass, Ihren Impfausweis und Ihre bisherige Medikation mit.
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Allergikeranteil

der deutschen Bevölkerung nach Allergieform im Jahr 2011
Quelle: statista
Heuschnupfen25 %
Kontaktallergien8,5 %
Neurodermitis6,5 %
Nahrungsmittelallergien6 %
Hausstaubmilbenallergie5 %
Insektengiftallergien2,5 %

Nahrungsmittelintoleranz: Salicylsäure

Viele Menschen leiden unter einer Salicylat-Intoleranz, welche eine Unverträglichkeit von Salicylsäure darstellt. Es handelt sich hierbei um eine sogenannte Pseudoallergie, wobei die Beschwerden i.d.R. erst nach Überschreitung einer individuellen Grenzmenge auftreten.

Nach dem Verzehr unverträglicher Lebensmittel, können die verschiedensten Beschwerden auftreten, wie z.B.:

- Schnupfen
- asthmatische Beschwerden
- Nesselsucht (Urtikaria), Hautjucken
- Kopfschmerzen
- Darmbeschwerden
- und vieles mehr

Durchschnittlicher Salicylatgehalt einiger Nahrungsmittel (mg/100 g):


Obst:
 Rosinen (bis 7,8), frische Weintrauben (1,8), Datteln (4,5), alle Beeren (1,3-5, 1 ), Kirsche (2,7), Aprikose (2,5), Orangen (2,3), Ananas (2, 1)

Gemüse: Endiviensalat (1,9), Tomatenmark (0,4-1,4), Paprika (1,2), Olive (0,3-1,2)

Gewürze (Pulver): Curry (218), Paprika (203), Thymian (183), Dill (94), Oregano, Rosmarin (68)

Nüsse/Samen: Mandel (3,0), Erdnuss (1,1)

Getränke: schwarzer Tee (1,9-7,3), Portwein (1,4-4,2), Rum (0,7-1,2)

Sonstiges: Lakritze (7,9-9,7), Honig (2,5-11.2), Minze (0,7-7,5)

Je frischer und fruchtiger das Nahrungsmittel ist, um so höher ist i.d.R. der Gehalt an Salicylsäure!

Salicylsäure ist auch Bestandteil einiger Medikamente (z. B. Acetylsalicylsäure [ASS, Aspirin, u.ä.], diverse Rheumamittel, Salben und Kosmetika)

Weitere Informationen erhalten Sie z.B. hier:

Über alternativmedizinische Behandlungsmöglichkeiten informieren wir Sie gerne ausführlich in unserer Allergiesprechstunde!

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Aus rechtlichen Gründen muss darauf hingewiesen werden, dass alle auf dieser Homepage (einschl. aller Unterseiten) erwähnten Verfahren der Naturheilkunde und/oder der Alternativ- und Komplementärmedizin von der Schulmedizin nicht als wirksam anerkannt gelten, da wissenschaftliche Wirkungsnachweise nach schulmedizinischen Standards bisher noch nicht oder nicht hinreichend erbracht worden sind.

Sämtliche Informationen sind auch in keinster Weise als Heilungsversprechen zu sehen. Sie dienen ausschließlich zur Information und der Erläuterung meiner Behandlungskonzepte und der einzelnen Therapiemethoden.